{"id":240,"date":"2014-05-22T14:02:42","date_gmt":"2014-05-22T13:02:42","guid":{"rendered":"http:\/\/gordon-kunst.de\/blog\/?page_id=240"},"modified":"2014-05-22T14:05:52","modified_gmt":"2014-05-22T13:05:52","slug":"albtraeume-sind-real","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gordon-kunst.de\/blog\/tatsachen\/albtraeume-sind-real\/","title":{"rendered":"Albtr\u00e4ume sind Real?"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin ein Vollblut Handwerker und verstehe eine Menge, von meinem Beruf und auch von vielen anderen Dingen. Ich bin zum Zeitpunkt der Geschichte 17 Jahre Handwerker.<\/p>\n<p>Mein Beruf schlug in die Richtung Metallbau Monteur. Ich bin unterwegs bei Kunden und treffe Vereinbarungen mit Bauleitern und Architekten, um dem Wunsch des Kunden gerecht zu werden.<\/p>\n<p>So begab es sich zum 6.12.2010, am Nikolaus Tag, dass ich bei einem Kunden war, bei dem ich schon \u00f6fter etwas an seinem Vollglasdach repariert hatte. An dem heutigen Tage sollte ich nur zu dem Kunden fahren, mit dem ich mittlerweile schon per du war. Ich traf mich dort mit einem Dachdecker, dem ich die Situation am Dach erkl\u00e4ren sollte. Warum das Aluminiumdach undicht ist, welches eine d\u00e4nische Firma montiert hatte. Meine Firma hatte dort ein Vollglasdach drauf montiert.<\/p>\n<p>Der Kunde, der Dachdecker und ich begr\u00fc\u00dften uns und der Kunde sagte: \u201eIch hole schnell meine Kinder aus dem Kindergarten ab und komme dann gleich wieder.\u201c Ich ging also \u00fcber eine Leiter ins Dach, \u00fcber Bretter, an eine der beiden Dachluken, die elektrisch mit Motoren betrieben waren. Ich entriegelte also den Motor und stellte die Dachluke mit einer Dachlatte auf. Wie es nun passiert ist, dass ich von diesem Dach, aus ca. 11 Metern H\u00f6he st\u00fcrzen konnte, wei\u00df ich bis heute nicht da ich keine Berichte der Kripo einsehen kann. Somit st\u00fcrzte ich von diesem Dach und schlug mit meinen Beinen auf den Gehwegplatten der Terrasse auf. Die Wucht meines unkontrollierten Sturzes war so heftig, dass ich nach vorne geschleudert wurde. Mein Oberk\u00f6rper und mein Gesicht schlugen mit aller Wucht auf einem dort stehenden Au\u00dfenkaninchenstall aus 4 mm Draht auf. Ich brach mir meinen rechten Oberschenkel, das Becken und das Schambein.<\/p>\n<p>Durch die Wucht des Aufpralls zerrissen die Nervenstr\u00e4nge, die f\u00fcr die Motorik meiner Zunge und der Luftr\u00f6hrenklappe zust\u00e4ndig sind, sie gehen durch den Sch\u00e4del zum Gehirn. Meine Nasennebenh\u00f6hlen, Stirnh\u00f6hlen und Kieferh\u00f6hlen waren zerschmettert. Meine linke Augenh\u00f6hle war weggebrochen. Meine Nase war gebrochen, das linke Jochbein war gebrochen, der Unterkiefer, linke Seite, war zerbrochen, der Oberkopf war vom Unterkopf getrennt. Meine Unterlippe war 3 cm aufgeschlitzt. Das Mondbein meiner rechten Hand war zertr\u00fcmmert. 5 Schneidez\u00e4hne im Oberkiefer haben das Weite gesucht. Alles in allem eine Menge Br\u00fcche und Verletzungen.<\/p>\n<p>Ich lebte aber noch und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.<\/p>\n<p>Es war noch nicht an der Zeit zu gehen oder aufzugeben.<\/p>\n<p>Von meinem Sturz wei\u00df ich nur noch, dass der gesamte Schnee um mich herum voller Blut war und ich meine Schneidez\u00e4hne aus dem roten Schnee zusammen kramte und fest hielt. Ich schrie so laut vor Schmerzen, dass es in der anliegenden Wohnsiedlung schallte. Dann verlor ich das Bewusstsein.<\/p>\n<p>Im Krankenhaus eingeliefert, wurde ich von Kopf bis Fu\u00df durchgecheckt. Man stellte au\u00dferdem drei Magengeschw\u00fcre und eine beidseitige Lungenentz\u00fcndung fest. Da sie mich nicht operieren konnten, da mein Gesicht auf das doppelte angeschwollen war, und ich drohte, auch keine Luft mehr zu bekommen, setzten sie eine Luftr\u00f6hrenschnitt und versetzten mich ins k\u00fcnstliche Koma.<\/p>\n<p>Ich wurde 8 Stunden im Gesicht operiert und auch einige Stunden am Rest meines K\u00f6rpers. Meine damalige Freundin, die zu dem Zeitpunkt noch zu mir gehalten hatte, sagte das 15 Schmerzmittel und sonst was an mir angeschlossen waren und das w\u00e4hrend der OP alle 10 Minuten eine Krankenschwester mit einer Blut Konserve in den OP gelaufen ist, in dem ich lag. Ich denke, dass Menschen, die im Koma liegen, alles, auch wenn es verf\u00e4lscht ist, mitbekommen und alle Charaktere in ihre reale Traumwelt einbauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich tr\u00e4umte eine Menge und erlebte eine Welt, die nicht real ist aber zu meiner Realit\u00e4t<\/p>\n<p>wurde. Wenn ich heute \u00fcber meine Tr\u00e4ume nachdenke, kommt es mir vor, als ob es ein Teil meines Lebens ist.<\/p>\n<p>Ich will nicht sagen, dass ich an Gott glaube, doch war in meinen Tr\u00e4umen ein Mann, den ich im Traum als den Teufel klassifizieren w\u00fcrde, da er mich 8 Mal vor die Entscheidung stellte, leben oder sterben. Zulassen oder wehren.<\/p>\n<p>Ich habe mich oft gewehrt bis ich keine Kraft mehr hatte. So lie\u00df ich alles zu und mit mir geschehen.<\/p>\n<p>Mann k\u00f6nnte auch sagen, ich habe mit dem Leben gek\u00e4mpft und versucht zu \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Mann k\u00f6nnte auch sagen, ich habe einfach nur die ganzen Eindr\u00fccke der OP in mich auf genommen und verf\u00e4lscht als Realit\u00e4t erlebt.<\/p>\n<p>So, nun zu meinen Tr\u00e4umen. Es fehlt sicherlich etwas, da es einfach zu viel ist, was man in 2 Wochen Koma tr\u00e4umen bzw. bewusst erleben kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Albtr\u00e4ume w\u00e4hrend des Komas<\/p>\n<p>Ja, wo fang ich an!?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es begann damit, dass ich bei einer chinesischen Familie gefangen genommen wurde,<\/p>\n<p>die sich auf so etwas spezialisiert hatte. Sie haben alle Webcams am Rathaus in Hamburg angezapft, um sich so die richtigen Opfer auszusuchen.<\/p>\n<p>Ich wurde mit meiner damaligen Freundin eingeladen, in deren Restaurant kostenlos zu essen, da dieses Restaurant angeblich neu er\u00f6ffnet hatte.<\/p>\n<p>Dann wurde ich bet\u00e4ubt und weggeschafft.<\/p>\n<p>Was mit meiner Freundin passiert ist, wei\u00df ich nicht mehr.<\/p>\n<p>Ich wurde in ein Zimmer gebracht, von dem aus ich ein Fenster sah, wodurch ich h\u00e4tte fliehen k\u00f6nnen, doch hatten sie mich gefesselt und ich konnte mich nicht bewegen.<\/p>\n<p>Dort sollte ich zerst\u00fcckelt werden, damit ich als Delikatesse in einem 27 st\u00f6ckigen Restaurant bereit gestellt werde.<\/p>\n<p>Da das Fleisch der Deutschen sehr schmackhaft sein sollte.<\/p>\n<p>Ich kam also dahin und wurde festgehalten. Dann hatten die Chinesen eine Technik, wie sie mit einer Art Nylonfaden einzelne Gliedma\u00dfen abtrennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vorher bekam ich eine Art Schmerzmittel, damit ich nichts sp\u00fcre und mein Fleisch zart bleibt und ich nicht verkrampfe.<\/p>\n<p>Mir wurden Finger, Beine, Arme abgetrennt und zum Schluss der Kopf.<\/p>\n<p>Meine K\u00f6rperteile waren in verschiedenen T\u00fcten und mein Kopf in einer anderen T\u00fcte verteilt.<\/p>\n<p>\u00dcberall war Blut doch war ich irgendwie nicht tot.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df es nicht, wie ich alles so beschreiben soll, es waren zu viele Eindr\u00fccke.<\/p>\n<p>Ich war in eine Art Restaurant, was verwinkelte G\u00e4nge und geheime Bereiche hatte, die nur durch Geheimt\u00fcren betreten werden konnten. Dort gab es eine Chefin, auch eine Chinesin. Mich w\u00fcrde es nicht wundern, wenn die Ober\u00e4rztin in dem Krankenhaus, in dem ich lag, Chinesin ist. Diese Chinesische Hausmutter also hatte viele S\u00f6hne.<\/p>\n<p>So kam es, dass ich aus diesem Restaurant rausgeholt werden sollte.<\/p>\n<p>Es war zuviel um alles zu erz\u00e4hlen. Kurz erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Es kamen die Polizei, der THW, die Bundeswehr, GSG9, KSK, es kamen so viele nach und nach und sie wurden alle immer und immer wieder get\u00f6tet und es lagen \u00fcberall Berge von get\u00f6teten Soldaten und Polizisten.<\/p>\n<p>Irgendwie wurde ich verschn\u00fcrt in einen geheimen Raum gelegt, in dem einer der S\u00f6hne all die Totensch\u00e4del sammelte und eine Zeremonie darum veranstaltete.<\/p>\n<p>Es waren hunderte von Sch\u00e4deln. Die mussten das schon sehr lange mit Menschen machen und waren sehr gut indem was sie taten und das Restaurant war auch das perfekte Versteck f\u00fcr so etwas.<\/p>\n<p>Um es kurz zu fassen, ich wurde rasiert, meine Innereien wurden mit Fl\u00fcssigkeiten gespickt damit sie besser schmeckten und ich wurde immer und immer wieder bei lebendigem Leib gegessen und immer wieder und immer wieder auf eine andere Art und Weise verspeist.<\/p>\n<p>Danach gingen die Albtr\u00e4ume erst richtig los.<\/p>\n<p>Ich wachte in einem Krankenhaus auf, wo ich in einem Krankenzimmer landete, welches irgendwie im Keller gewesen ist.<\/p>\n<p>Dort wurde ich k\u00f6rperlich darauf vorbereitet als Essen zu fungieren.<\/p>\n<p>Von dort aus wurde ich immer in den jeweiligen Stock gebracht, um dann auf verschiedenste Weise zubereitet zu werden.<\/p>\n<p>Meine Gliedma\u00dfen wurden abgeschnitten und in einer Pfanne ger\u00f6stet.<\/p>\n<p>Ich wurde jedes Mal zerst\u00fcckelt -ganze 8 Mal- und jedes Mal kam ein Mann zu mir, der\u00a0 mir ein Angebot machte, um da raus zu kommen. Mit der Zeit bekam ich mit, dass der Mann der Teufel war. Ich kam einfach nicht aus diesem Kreislauf heraus. Ich wurde immer wieder get\u00f6tet und immer wieder gegessen.<\/p>\n<p>Dann hatten meine Ex Freundin, mein Bruder und seine Frau und meine Ex Schwiegereltern es geschafft, durch st\u00e4ndiges Hupen und Lichthupe vor dem Restaurant, dass sie mich sehen durften.<\/p>\n<p>Ich hatte schon so eine Art Gestell am Becken und konnte mich kaum bewegen.<\/p>\n<p>Dann kamen meine Mutter und meine Ex Freundin zu mir zu Besuch und ich wollte da raus, immer nur da raus. Meine Ex Freundin -nennen wir sie mal Melli- und meine Mutter befanden es f\u00fcr richtig, dass ich da gut aufgehoben bin und mich auskurieren sollte. Ich wusste aber, dass ich da raus musste, da ich wusste was mit mir gemacht wird. Ich flehte und bettelte aber die beiden wollten mich nicht mitnehmen und es wurde den beiden versichert, dass ich in guten H\u00e4nden sei.<\/p>\n<p>Die beiden verschwanden wieder und es ging weiter. Dann irgendwann merkten die beiden, dass etwas nicht stimmt. Die Chinesen, die mich festhielten, wollten einen weiteren Konflikt umgehen, und verlegten mich in den 27. Stock des Restaurants. Der letzte Stock, der wieder f\u00fcr Patienten war, die darauf vorbereitet wurden, gegessen zu werden. Dann kam es, dass Melli und meine Mutter alles daran setzten, mich aus diesem Restaurant rauszuholen.<\/p>\n<p>Sie kamen mit Feuerwehrw\u00e4gen mit riesigen Leitern, sie kamen mit Feuerwehrhubschraubern und mit Polizeihubschraubern. Im Dach, dort wo ich lag, waren zwei kleine Fenster, wodurch man mich sehen konnte.<\/p>\n<p>Ich sah auf dem Dach zwei Polizisten und Melli im starken Schneesturm und ich versuchte mich bemerkbar zu machen. Trotz festgebundener H\u00e4nde und Gestell am Becken, versuchte ich SOS zu symbolisieren und versuchte meinen Namen mit den H\u00e4nden in die Luft zu schreiben. Es gibt zwischen mir und Melli ein Zeichen als Zeichen unserer Liebe. Wir warfen uns einen Handkuss zu. Ich machte es immer wieder und\u00a0 Melli erkannte mich und flehte st\u00e4ndig die Polizei an, mich da raus zu holen. Die Polizei konnte nichts machen, da sie keine Befugnis hatte, das Haus zu betreten. Es gab vom Dach aus einen Zugang zum letzten Stock, wo sich die Hauschefin und die Polizei unterhalten hatten und es wurde von ihr immer gesagt, dass ich eine andere Person sei. Doch ich versuchte immer auf mich aufmerksam zu machen. Die Polizisten auf dem Dach frohren und Melli war bitter bitterkalt, da es ja Winter war. In der H\u00f6he war es sehr windig, doch sie hielten es f\u00fcr mich aus!<\/p>\n<p>Die Hauschefin versicherte immer wieder, dass ich freiwillig dort bin und eh bald sterben w\u00fcrde und dass ich nicht ich bin. Ich versuchte mit meinen H\u00e4nden zu zeigen, dass ich doch ich bin .<\/p>\n<p>Dann irgendwann wurde ein Streifenwagen gerufen, der dahin fahren sollte, am Geb\u00e4ude, wo ich am Anfang war, wo ich zerst\u00fcckelt wurde und die betroffenen Personen festgenommen werden sollten. Drau\u00dfen gab es einen Knall, die Hausmutter dachte es gab einen Schusswechsel und einer ihrer S\u00f6hne wurde get\u00f6tet. Sie nahm mir daraufhin die Luftzufuhr. Ich qu\u00e4lte mich und qu\u00e4lte mich weiter am Leben zu bleiben, bis sie mir irgendwann wieder Luft zum atmen gab.\u00a0 Das machte sie immer und immer wieder.<\/p>\n<p>Es kamen dann Tr\u00e4ume, in denen ich gefangen war. Weiterhin in diesem Restaurant, wo mir immer und immer wieder Blut abgenommen wurde, immer nur soviel, bis ich kurz vor der Bewusstlosigkeit war. Dann wurde gewartet. Mir wurde immer wieder Blut abgenommen.<\/p>\n<p>Sie haben mit mir ein Spiel gespielt, in dem meine Familie -also eher Melli und ihr Vater- um mich k\u00e4mpfen mussten. Sie mussten Spiele spielen um mich zu erkennen, um mich dann mitnehmen zu d\u00fcrfen. Mir wurden Per\u00fccken aufgesetzt und Schnurrb\u00e4rte angeklebt um mich unkenntlich zu machen. Ich machte wieder mein Zeichen mit dem Handkuss, jedoch bekamen sie das irgendwann mit und sagten, wenn ich das noch einmal machte, w\u00fcrde ich get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Sie schafften es, dass sie mich nicht erkannten und ich blieb weiterhin in deren Gewalt.<\/p>\n<p>Dann kam mein Bruder und machte denen einen Vorschlag. Er hatte irgendwoher Gelder und konnte Fahrzeuge besorgen, eine Menge teurer Fahrzeuge.<\/p>\n<p>Tonnenweise Werkzeug und hunderte von anderen Dingen um mich frei zu kaufen. Die chinesische Familie wollte immer und immer mehr und gab sich mit nichts zufrieden.<\/p>\n<p>Sie wollten Millionen, sie wollten eine Insel, usw., usw. Doch mehr hatte mein Bruder nicht. Die chinesische Hausmutter hatte irgendwie nicht verstanden, warum sie mich unbedingt wieder haben wollten.<\/p>\n<p>Darum willigte sie ein, damit es endlich wieder Frieden g\u00e4be. Es kam zu einem Kompromiss. Meine Mutter sagte, dass sie mich lebend wieder bekommen wollen! Alle willigten ein, doch die 27 Etagen waren lang und der Fahrstuhl brauchte sehr, sehr lange. Es wurde mir immer und immer wieder Blut abgenommen und ich war<\/p>\n<p>schon ganz abgemagert. Bis ich unten ankam, war ich kurz vor meinem Tod. Sie haben dann all Ihre Geschenke entgegen genommen. Sie meckerten und waren unzufrieden. Dann erst, erst dann als alles verpackt war, durfte der Krankenwagen vorfahren und mich einladen und mitnehmen.<\/p>\n<p>Es begaben sich noch eine Menge, Menge Dinge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich denke im Gro\u00dfen und Ganzen war es alles, was ich in meinen Albtr\u00e4umen erlebt habe.<\/p>\n<p>Sie kommen mir heute, nach 3 Jahren, immer noch so real vor als w\u00e4re es gestern gewesen und ein Teilabschnitt meines Lebens.<\/p>\n<p>Ob ich verr\u00fcckt oder geistig krank bin?<\/p>\n<p>Ich denke nicht, ich bin rational logisch denkend, w\u00fcrde ich das hier alles sonst so klar schreiben k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Allen Menschen die meine Tr\u00e4ume gelesen haben: glaubt mir, wenn ihr jemanden im Koma habt, ob Freunde oder einen eurer Familie, er bekommt es mit, auch wenn seine Augen geschlossen sind. Das Unterbewusstsein bekommt mehr mit, als wir manchmal wollen.<\/p>\n<p>Drum geht behutsam mit Ihnen um und redet normal mit Ihnen.<\/p>\n<p>Sie sehen und h\u00f6ren euch.<\/p>\n<p>Heute geht es mir gut! Ich habe keine nennenswerten Nachfolgen von dem Unfall.<\/p>\n<p>Au\u00dfer vielleicht ein paar Narben am Bein und am Becken. Die Narben im Gesicht haben die Chirurgen so gut versteckt, dass es schon an ein Meisterst\u00fcck grenzt.<\/p>\n<p>Menschlich gesehen haben mich meine Tr\u00e4ume sehr weit gebracht und ich kann mir gut vorstellen, wie sich Menschen f\u00fchlen oder was sie erleben wenn sie im Koma liegen. Oder was Menschen erleben, die in einer eigenen Welt leben, die Drogen nehmen.<\/p>\n<p>Tr\u00e4ume k\u00f6nnen im Koma so real werden, dass es zu unserer Realit\u00e4t wird und wir daran glauben und unsere gesamte Fantasie in sie einbauen und erleben.<\/p>\n<p>Ich hoffe, ich konnte etwas in Euch bewegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin ein Vollblut Handwerker und verstehe eine Menge, von meinem Beruf und auch von vielen anderen Dingen. Ich bin zum Zeitpunkt der Geschichte 17 Jahre Handwerker. Mein Beruf schlug in die Richtung Metallbau Monteur. 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